Ferien – endlich Ferien - Andrea Rechtsteiner
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Ferien – endlich Ferien

Ferien – endlich Ferien

Endlich Ferien! Die Sommerferien sind da und die Nichte. Mal länger am Stück, ohne zu Arbeiten. Die sechsjährige Julia freut sich. Wie Generationen vor ihr, ist auch die Freude bei ihr ihr unermeßlich groß, einige Zeit nicht in die Schule zu müssen, sondern einfach ein wenig herumtrullern zu können.

Und so begab es sich:

Nach dem Frühstück wurde die Kleine, mitsamt ihres trendigen Rucksacks und ihres kleines Rädchens in den Nahverkehrszug Richtung Lindau verfrachtet. Der bekannte Zugbegleiter wurde gebeten, sie am Bahnhof in Wasserburg abzusetzen. So geschah es ohne Probleme und am Bahnhof konnte Tante Birgit das Kind in Empfang nehmen. Drücken, herzen und schon ging es weiter. Rauf auf das Rädchen und des Weges längs. Blöd nur, dass ganz schön viele Ameisenknochen herumliegen. Just vor der Apotheke passierte es denn auch. Die Euphorie, das Rad und Julia waren nicht nicht mehr zu bremsen und und sie purzelten auf die teuer gepflasterte Straße unweit der örtlichen Apotheke.

Ach und Weh: Knie und Ellenbogen aufgeschlagen. Hilfe war gefragt. Der Gang in die Apotheke gestaltete sich unerfreulich. Erste Hilfe in Form von Desinfektionsmittel und Pflaster wurden verweigert. Man könne das Material ja gerade eben hier käuflich erwerben.  Schließlich müsse man den eigenen „Verbandskasten“ auch selbst bestücken und bezahlen. Unverschämtheit.

Und wenn uns das nicht gefalle, könnten wir ja noch den kurzen Weg nach Hause fahren. Dreist.

Also: Unverrichterter Dinge die Krone zurecht gerückt, wieder aufgesattelt und weiter. Doch schon kam von schräg gegenüber der Metzgermeister merangesprintet, sammelte Tante und Kind ein und verschwand mit beiden in der Metzgerei. Dort gab es nicht nur die erforderliche Behandlung, sondern auch noch ein feine Scheibe Wurst für´s Kind gratis. Und die Tante hat sich auch nicht lumpen lassen und noch eine schöne Schale hausgemachten Fleischsalat und der guten, feinen Majoranlleberwurst für das Abendbrot erworben.

Und die Moral von der Geschichte

 „Wenn ich groß bin heirate ich den Metzger“, ist Julia überzeugt.

Und außerdem

Genießen Sie weiter Ihre Ferien. Sollten Sie danach  Bedarf nach Beratung und Dienstleistung  aus dem Hause RECHTSTEINER haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung, mit allen Mitgliedern des Teams und vornweg in meiner Person – Ihrer Andrea Rechtsteiner.

Andrea Rechtsteiner
a.rechtsteiner@andrea-rechtsteiner.de