Corporate Fashion – Höchste Qualität ist gefordert - Andrea Rechtsteiner
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Corporate Fashion – Höchste Qualität ist gefordert

Corporate Fashion – Höchste Qualität ist gefordert

Corporate Fashion – Höchste Qualität ist gefordert

Von RECHTSTEINER ®

Kleidung ist heute so billig wie nie zuvor. Die Wertigkeit von Textilien war früher deutlich höher. Wie andere Produkte auch, hatten Textilien einst eine geldähnliche Funktion. Im Zuge von Massenproduktion und wachsenden Modeaspekten ist erstaunlich was aus Kleidung heute vielfach geworden ist. Bisweilen ist aus dem Einzelhandel zu hören: Je ramschiger ein Produkt, desto besser kann es verkauft werden, Hauptsache es ist modisch.

Wir stellen einen anderen Trend fest: Der Wert von Textilien wird von den Kunden wieder höher geschätzt. Neueste Untersuchungen belegen, dass Konsumenten bei ihren Einkäufen Wert auf Qualität legen.

Qualität umfasst die Summe aller Eigenschaften eines Produkts und bewertet die Güte der Eigenschaften eines Textils, etwa eines Kleidungsstücks. Grundsätzlich ist Qualität die Übereinstimmung zwischen den festgestellten Eigenschaften und den vorher festgelegten Forderungen zu einem Produkt. Im Alltag wird folglich stets bewertend zum Beispiel von unbrauchbarer, schlechter, guter oder exzellenter Qualität gesprochen. Doch das Qualitätsverständnis ist subjektiv, kundenbezogen und kann sich individuell stark unterscheiden. Nach der Marktforschung gilt, dass Qualität ist, wenn der Kunde wieder kommt und nicht die Ware.

Im Ernst: An welchen Kriterien lässt sich gute Qualität überhaupt erkennen?

Ein hoher Preis, eine bekannte Marke, geringe Stückzahlen, eine attraktive „Made in …“-Bezeichnung garantieren keine einwandfreie Verarbeitung, keinen hohen Tragekomfort oder eine unbedenkliche Verträglichkeit der Kleidung.

Grundsätzlich gilt:

  • Gute Optik heißt nicht unbedingt modisch, trendy oder je doller, desto besser. Jedoch sind Symmetrie und gleiche Höhen, von z. B. Taschen, unabdingbar.
  • Gutes Material heißt hinsichtlich des Verwendungszwecks
    • optimal eingesetzte Materialien (Wolle, Baumwolle, Leinen, Polyamid, Polyester etc.)
    • gute Garne (Zwirne, Einfachgarne)
    • exakte Bindung des Gewebes (Leinwand, Köper, Satin)
    • passende Ausrüstung (Merzerisierung, Rauen, Sengen, bleichen, etc.) und schließlich
    • erstklassige Färbung (verwendete Farbstoffe und Färbeverfahren)
  • Die Passform darf nicht nur für Standardgrößen optimiert sein
  • Die Fertigmaße müssen eingehalten sein
  • Die verwendeten Zutaten, wie Stickereien, Reißverschlüsse, Knöpfe, Kordeln, Bänder müssen optimal mit dem Ober- und Futterstoff zusammenpassen
  • Die Nahtqualität muss tadellos sein
    • Ordentliches Stichbild ohne Fehlstiche
    • keine offenen Nähte
    • keine abstehenden Fadenenden im Inneren und Äußeren des Textils
    • Ränder von Saum- und Nahtzugaben sollten immer ordentlich versäubert sein
  • Es muss eine gute Haltbarkeit gewährleistet und es dürfen keine oder geringe Veränderungen nach Waschen und Trocknen gegeben sein bezüglich
    • Passform (geringer Schrumpf und Formbeständigkeit)
    • Optik (keine Farbveränderung, kein Pilling oder Knitter)
  • Farbige Kleidung darf beim Tragen nicht abfärben. Es ist nicht nur unschön, wenn andere Textilien oder die Haut dadurch einfärben, sondern es kann auch gesundheitlich bedenklich sein.
  • Auch dürfen in Kleidungsstücken keine Giftstoffe enthalten sein. Dies ist schwierig zu bewerten, denn es ist mit dem bloßen Auge nie erkennbar. Darum gilt immer, neu gekaufte Textilien zu waschen, bevor sie mit der Haut in Berührung kommen. Besonders wichtig im Sommer wenn Giftstoffe über Schweiß leichter von der Haut aufgenommen werden und in den Körper gelangen können.
  • Unvermeidliche Schadstoffrückstände im Gewebe dürfen keinesfalls gesundheitsschädlich sein
  • Obacht: Viele Verbraucher schwören auf natürliche Materialien wie Baumwolle. Sie kann bisweilen besonders belastet sein. Wenn möglich sollten die Kleidungsstücke Bio-Baumwolle aus registriertem Anbau enthalten.
  • Bei funktionellen Textilien, zum Beispiel im Outdoor-Sektor werden spezielle Synthetikfasern verwendet werden. Auch hier ist darauf zu achten, dass sie sowohl gesundheitlich, als auch in Bezug auf den Tragekomfort unbedenklich sind.

Sie sehen – eine Vielfalt an Fragen.

Deshalb:

  • Bei der Auswahl von Corporate Fashion sollten Sie ausschließlich mit einem Unternehmen zusammenarbeiten, das mit seinen Partner die hohen Qualitätsansprüchen umsetzt.
  • So treffen wir eine Vorauswahl, damit Sie sich über Faktoren wie Verarbeitung oder Materialzusammensetzungen nicht unnötig den Kopf zerbrechen müssen.

 

Corporate Fashion von RECHTSTEINER

RECHTSTEINER ist spezialisiert darauf, für Unternehmen die passende, zeitgemäße Corporate Fashion zu entwickeln oder auszuwählen. Wir statten unsere Kunden mit Bekleidung aus, die die erforderlichen Funktionen mit den höchsten Qualitätsansprüchen verbindet.

Für diese verantwortungsvolle Aufgabe haben wir die Expertise im Haus und wir beraten Sie gerne.

Unser oberstes Gebot ist es, unsere Kunden dauerhaft zufriedenzustellen.

Andrea Rechtsteiner
a.rechtsteiner@andrea-rechtsteiner.de