Ohne Bekleidung geht es nicht - Berufskleidung und Corporate Fashion - Andrea Rechtsteiner
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Ohne Bekleidung geht es nicht – Berufskleidung und Corporate Fashion

Ohne Bekleidung geht es nicht

von RECHTSTEINER ®

Die Ursprünge der Bekleidung reichen bis in die Anfänge der Menschheit zurück. Der Mensch benötigt Kleidung weil er sonst nackt umher läuft. Nackt ist er gegen alle äußeren Einflüsse schutzlos. Doch der Mensch ist gescheit: Seit der Steinzeit weiß er sich zu helfen und umhüllt sich seither mit verschiedensten Materialien, einst angefangen mit Leder und Fellen. Somit dient Kleidung von seinem originären Zweck her schon immer dem Schutz.

In erster Linie vor Umwelteinflüssen (Kälte, Hitze), den Gefahren seiner „Arbeitsumgebung“ (ursprünglich dem Jagen und Sammeln). Erst danach dient Kleidung auch dem Schmuck und – je nach Gestaltung – der nonverbalen Kommunikation. Entsprechend den klimatischen, individuellen und modischen Bedürfnissen des Menschen hat sich die Bekleidung kultur- und zeitabhängig sehr unterschiedlich entwickelt.

Grundsätzlich unterscheidet man heute zwischen Bekleidung die aus privaten oder jener, die aus beruflichen Anlässen getragen wird. Dabei gibt es viele Schnittstellen und die Unterscheidung ist nicht trennscharf, wie etwa die Beispiele aus der Sport- und Outdoor-bekleidung zeigen.

Berufsbekleidung

Berufsbekleidung ist schlicht definiert als Kleidung die während der Arbeit getragen wird.

Die Beschaffung der Berufskleidung obliegt grundsätzlich dem Arbeitnehmer, gesetzlich angeordnete Schutzkleidung muss der Arbeitgeber stellen oder die Kosten für die Anschaffung übernehmen. Wenn der Arbeitgeber eine uniformierte Kleidung in bestimmter Farbe, Material und Aussehen anordnet, spricht man von Dienstkleidung. Es ist üblich, dass sie vom Arbeitgeber unentgeltlich zur Verfügung gestellt wird. Heute werden damit weitere Zwecke verfolgt und als gebräuchliche Bezeichnung gilt der Begriff „Corporate Fashion“.

Corporate Fashion

Dienstkleidung muss die Funktionen der Berufsbekleidung einer spezifischen Profession erfüllen. Sie soll in bestimmter Hinsicht mehr als Berufsbekleidung sein. Spricht man von Corporate Fashion, soll dadurch vor allem der Aspekt der Imagepflege herausgestellt werden.

Corporate Fashion dient zugleich der Repräsentation nach außen und der Identitätsfindung nach innen.

Nach innen

Corporate Fashion muss seine grundlegende Funktion als Berufskleidung erfüllen und von den Beschäftigten in jeder Hinsicht akzeptiert werden. Ohne deren Akzeptanz geht es nicht – sie müssen sich wohlfühlen und mit der Bekleidung identifizieren. Dazu gehören folgende Aspekte:

  • Ein einheitliches Erscheinungsbild stärkt das Gefühl der Zusammengehörigkeit
  • Corporate Fashion vermittelt eine starke Identifikation mit dem Arbeitgeber
  • Qualitativ hochwertige Kleidung stärkt das Selbstbewusstsein und ein verbindliches Auftreten
  • Gutaussehende, bequeme und praktische Corporate Fashion wird von den Beschäftigten als Zeichen der Wertschätzung wahrgenommen
  • Corporate Fashion trägt damit zur Zufriedenheit und Loyalität der Beschäftigten bei
  • Die alte Weisheit gilt: Kleider machen Leute – Leute machen Unternehmen

Nach außen

Corporate Fashion kann für Unternehmen ein wichtiger Faktor sein um sich vom Wettbewerb abzuheben und für Kunden zusätzlich attraktiv zu wirken.

Corporate Fashion soll die gewünschten Botschaften gegenüber dem Betrachter transportieren. Sie sollen vom Betrachter verstanden und als schlüssig erkannt werden. Nur wenn sie in alle Richtungen hundertprozentig überzeugt hat die Corporate Wear ihren Zweck vollständig erfüllt.

Im Idealfall signalisiert eine gelungene Corporate-Fashion-Kollektion nach außen den sichtbar gewordenen Teamgeist des Unternehmens. Das setzt voraus, dass die Corporate Fashion zum generellen Auftreten des Unternehmens und zu deren Beschäftigten passt. Dabei ist eine Reihe von Aspekten zu berücksichtigen.

Corporate Fashion von RECHTSTEINER

RECHTSTEINER ist spezialisiert darauf, für Unternehmen die passende, zeitgemäße Corporate Fashion zu entwickeln. Wir statten unsere Kunden mit Bekleidung aus, die geltende Standards mit den erforderlichen Funktionen verbindet. Zudem die Identität einer Marke – sei es Produkt oder Unternehmen – auf die Bekleidung überträgt.

Für diese verantwortungsvolle Aufgabe haben wir die Expertise im Haus. Angefangen beim kompetenten Design, über die Auswahl von geeigneten Materialien, Schnitten und Farben, bis hin zur richtigen Ausstattung, leistungsfähigen Produzenten, hochwertiger Pflege und weiterer Entwicklung.

RECHTSTEINER versteht sich als Dienstleister, der die passende Lösung entwickelt, umsetzt und als langfristiger Partner im Follow-Up zu Markenbildung, Marketing und Kommunikation zur Verfügung steht.

Wir verfolgen das Ziel, unsere Kunden dauerhaft zufriedenzustellen.

Klaus Jahn
k.jahn@klaus-jahn.de